Suche
  • Remo La Marra

Heuschnupfen- Wenn der Frühling und Sommer zum weinen ist!


Die Pollenallergie bzw. Heuschnupfen verdirbt so manchen lauschigen Sommerabend. Juckende, brennende Augen, die Nase läuft und häufiges Niesen lassen oft den Spruch zu "ich habe die Nase voll". Interessanterweise hat man subjektiv das Gefühl, dass immer mehr Menschen auf Pollen reagieren. Zunehmen sind Personen über 50 Jahren erstmals von Heuschnupfen betroffen.

Es gibt tatsächlich eine Zunahme! Man geht davon aus, dass durch die zunehmende CO2 Belastung und den Stress dem Bäume ausgesetzt sind, Bäume als Reaktion auf die Belastung mehr Pollen produzieren. In der Stadt ist die Pollenkonzentration der einzelnen Bäume höher als auf dem Land. Dies wohl auch wegen der Luftqualität und dem Lärm.

Neben der erhöhten Konzentration spielt auch die zunehmende Bereitschaft des Körpers auf Haselpollen, Gräser, Roggenpollen, Birke, Esche und Erle oder Heustaub zu reagieren eine grosse Rolle. Ein wichtiger Faktor ist der Darm. Im Darm werden 80% der Immunzellen gebildet und die Darmflora trägt somit einen wichtigen Beitrag zu einer gesunden Abwehr von Pollen und Fremdeiweissen. Spezifische Milchsäurebakterien wie Lactobacillus paracasei LP-33 & GMNL-133, können die Sensibilität auf Pollen zu reagieren senken. Dies auch, weil der Darm bei einer Allergie direkt auf Pollen reagiert die u.a. geschluckt werden. Daher kann durch das Darmmilieu die Allergiebereitschaft gesenkt werden.


Mit Bioresonanz und Phytotherapeutika z.B. schwarze Johannisbeere/Spitzwegerich/Desmodium sowie Mineralien und Vitamine kann Heuschnupfen erfolgreich behandelt werden. Auch wenn viele Kritiker das anders sehen. In Kombination mit verschiedenen Therapieformen wird eine hohe Erfolgsquote erreicht.


Was kann man selber tun?

Natürlich kann man im Alltag den Pollen nicht aus dem Weg gehen. Kleine Verhaltensregeln helfen aber.

Kleider nicht im Schlafzimmer ausziehen und liegen lassen. Ebenso sollten die Haare täglich mit einem milden Shampoo gewaschen werden. Tagsüber nur kurz lüften, bei Regenfall darf intensiver gelüftet werden. Bettzeug nicht zum lüften über den Balkon hängen. Luftreinigungsfiltergeräte in der Wohnung, können die Pollenbelastung in den Wohnräumen erheblich reduzieren. Stofftiere öfters mal Waschen (Pollen bleiben da oft vergessen). Reiter oder Bauern leiden häufig an Heustaub oder Gräserallergie. Hier kann die Exposition mit einer Gesichtsmaske bei der Arbeit im Stall/Pferd und beim Heuen reduziert werden.




Artikel Luzernerzeitung zum Thema Agressivität der Pollen https://www.luks.ch/sites/default/files/2018-04/Dr.%20M%C3%BCllner_Allergie%20_Ratgeber_LZ_20180424.pdf

ADRESSE

Güterstrasse 2

3076 Worb

Mail:info@xundiform.ch

Termine nach Vereinbarung

Telefon 031 839 12 12
 

Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 08.00 - 12.15

und 13.45 - 18.30. Montag- und Freitagnachmittag

Sprechstunde nur nach Absprache

Abendsprechstunde Dienstag bis 19.15

© 2018 by rlamarra